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Silber

Silber ähnelt Gold in vielerlei Hinsicht: Es gilt seit jeher als Wertgegenstand und Wertaufbewahrungsmittel. Bis ins späte 19. Jahrhundert konkurrierte Silber mit Gold um die größere Bedeutung hinsichtlich der Währungsfunktion.

Silber hat sich, wie Gold, 7.000 Jahre lang über alle Kulturen, politischen Systeme und Moden hinweg gehalten. Seit der Antike wird es für Kultobjekte, Münzen, Schmuckstücke und Gebrauchsgegenstände verwendet.

Silber wird dank seiner Eigenschaften vielseitig in der ­Industrie verwendet. Hohe Leitfähigkeit und keimabtötende Wirkung zeichnen das Metall aus. Auch Silber ist nicht ­unendlich vorhanden: Als sicher gilt, dass die Vorkommen mit zirka 500.000 Tonnen begrenzt sind. Das bedeutet, dass der Bedarf angesichts der steigenden Nachfrage nur noch bis zirka 2030 gedeckt werden kann. Silber wird sich vor Erdöl dem Ende neigen – der Wert wird also stetig steigen.

Platin

Platin ist das wertvollste Edelmetall der Welt. Es ist ­selte­ner und schwerer als Gold. Während weltweit in den ­Minen ­jedes Jahr rund 2.500 Tonnen Gold und etwa 20.000 Tonnen Silber gewonnen werden, sind es nur 200 Tonnen Platin, die jährlich abgebaut werden.

Das Einsatzgebiet für Platin ist jedoch groß. Das Edelmetall wird unter anderem in der Chemie- und Elektronik­industrie genutzt. In der Schmuckherstellung wird Platin zum ­Beispiel für Uhren verwendet.

Im Gegensatz zu anderen ­Metallen läuft Platin nicht an, was die Beliebtheit von Platinschmuck erklärt. In der Katalysator-Technik eignet es sich besser als alle anderen Metalle, weshalb das „kleine Silber“ (vom span. „Palatina“) in der Automobilindustrie unersetzbar ist.

Palladium

Während Gold, Silber und Platin auf tausende Jahre an ­Geschichte zurückblicken, ist Palladium ein junges Metall. Erst 1803 entdeckte der englische Arzt und Chemiker William Hyde Wollaston das Element. Die Einsatzmöglichkeiten von Palladium kamen erst im 20. Jahrhundert zu Tage.

Palladium wird nämlich seit einigen Jahren vor allem dann nachgefragt, wenn Platin knapp und besonders teuer ist. Aufgrund der ähnlichen chemischen Eigenschaften gilt es als „Schwestermetall“ von Platin. Und so sind auch die Einsatzgebiete in der Automobil- und Elektrobranche sowie in der Medizin ähnlich. In der Schmuckherstellung wird ­Palladium für Goldlegierungen genutzt. Die größte Nachfrage kommt aus dem Bereich der Autokatalysatoren – zwei Drittel der Palladiumproduktion werden dafür verwendet.

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